Donnerstag, 8. Mai 2014
Innenministerium rasiert den Schachbund
Starker Tobak, der da vom Innenministerium kommt:
zur Mitteilung des Deutschen Schachbunds.

Das ist in der Tat eine harte Landung auf dem Boden der Tatsachen, wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass da das letzte Wort schon gesprochen ist.

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Donnerstag, 18. November 2010
Interessante Entwicklung
Ich denke, dass sich fast alle hier an die Entwicklung um die A-Nationalmannschaft erinnern, die dann ihre Teilnahme an der Schacholympiade versagte.

Besonders deftig war hierzu ein offener Brief Najditschs, der hier zu lesen war. Das war ein echter Schlag ins Kontor! Viele Verantwortliche wurden hier direkt angegangen.
Daraufhin gab es ein Sanktionsverfahren gegen Najditsch.

Nun kam es vor einigen Tagen zu einer Aussprache, der Schachbund berichtete hier. Besonders bezeichnend fand ich hier diese Passage:
"Im Vorfeld der Sitzung hatte sich Arkadij Naiditsch beim Präsidium ob der Schärfe der von ihm vorgetragenen Angriffe gegen einzelne Vertreter des DSB entschuldigt. Er bedauerte vor allem die persönlichen Angriffe und distanzierte sich im Nachhinein hiervon. Da der DSB sich darüber im Klaren war und ist, dass große Teile der vorgetragenen Kritik, wie im Gespräch mit allen Spitzenspielern auch thematisiert, inhaltlich begründet sind, nahm das Präsidium die Entschuldigung an und stellte das Sanktionsverfahren ein."

Das ist das erste Mal, dass ich ein solches Eingeständnis vom DSB lese - chapeau! Aber wenn es wirklich so ist, müssen einige Köpfe rollen, oder?

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Donnerstag, 29. Juli 2010
Die offene Brieferei geht weiter
Najditsch hat in einem offenen Brief einen Kelch voller Spott und Hohn über die Riege der deutschen Funktionsträger ausgegossen. Sehr nett zu lesen. Kurze Randnotiz dazu: In seinem Brief nennt er den Spendenaufruf, den Jan Gustafsson für Olympia startete, halbherzig. Ich nannte ihn hier peinlich, kann mich aber auch mit seiner Wortwahl anfreunden.

Sein Fett weg bekommt dabei auch der Leistungssportreferent Deventer, der jüngst ebenfalls mit einem offenen Brief an unseren Schach-Kuranyi (oder Schach-Frings nach mibu) Igor Khenkin auf Funktionärsdeutsch klar machte: Du alter Sack hast Deinen Zenit schon lange überschritten und darfst daher gerne zu Hause bleiben.

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